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Bohrlochinjektion

Damit im Mauerwerk keine Feuchtigkeit kapillar transportiert werden kann, wird ein Injektionsstoff in das Mauerwerk eingebracht; dies erfolgt durch Löcher mit einem Durchmesser von etwa einem Zentimeter, die im Abstand von 10 bis ca. 25 Zentimetern bis in eine Tiefe von ca. 2/3 der Wanddicke gebohrt werden. Zielsetzung dieser Maßnahme ist, dass sich der Injektionsstoff über den gesamten Mauerwerksquerschnitt verteilt. Auch bei der Bohrlochinjektion gibt es unterschiedliche Methoden.